Interview: „Autofahren ist viel zu billig“

Die Wochenzeitung „Zeit“ hat heute ein Interview mit dem Mobilitätsforscher Andreas Knie veröffentlicht.

Einige Zitate daraus:

Wir verschwenden für Autos zu viel Platz und Ressourcen.

Warum finden wir es eigentlich normal, dass jeder umsonst oder für wenig Geld im öffentlichen Raum parken darf?

Fürs Parken müsste man jedem Autobesitzer 27 Euro pro Tag berechnen. Denn es gibt kein Menschenrecht auf Parkplätze für umsonst. Auch nicht für Anwohner.

Ich würde ein deutliches CO2-Limit einführen: Kein Motor darf mehr als 50 Gramm pro Kilometer vom Jahr 2025 an produzieren.

Ein Gedanke zu „Interview: „Autofahren ist viel zu billig““

  1. Wie man den Kommentaren zu dem Artikel bei Zeit Online entnehmen kann, verwirrt ein solches Interview leider nur und ruft Empörung hervor, da notwendige Hintergrundinformationen zu den Aussagen von Knie fehlen.
    Vlt ist es möglich hier darauf einzugehen?

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